Durch irgendwelche berufliche und andere Zufälle kam der Künstler Karl Heinz Petersitzke im Jahre 2006 auf die Idee Glücksräder an seinem Computer zu entwerfen und in seinem Spezialatelier professionell herzustellen. Seine Recherche im Internet ergab, daß die meisten Glücksräder nur in einem Stativ ohne Rahmengestell stecken. Nach seiner Auffassung wirkt ein Glücksrad an einem modernen farblich abgestimmten Gestell viel stärker und ästhetischer auf den Betrachter und hinterläßt einen größeren Eindruck. Der Nachteil ist der größere Arbeits- und Materialaufwand und das Gewicht. Trotzdem begann er mit der Arbeit und die Ergebnisse sind wirklich sehenswert auf den Webseiten des Künstlers...