Die Architektur als Geschicklichkeit lässt sich ziemlicht einfach beherrschen.
Architektur jedoch als "eine Errinerung" - weder zukunftige noch vergangene - wird zu Beginn einer Wahrheit.
Erst Architektur als "Verstand der Dinge" wird zu volle Wahrheit.
Und damit kommt man manchmal zu einem Problem.
Woran nämlich äußert sich dieses "Verstehen der Dinge" ?
Weder in den Kornen des unbereibten Wandverputzes ?
Oder in den Helldunkel ?
Oder aber in den ängsten und Fürchten ?
Das Problem liegt darin, daß dieses "Verstand den Dinge" überall zu finden ist.
Man findet ihn sogar im "beruflichen Nichtkönnen".
Wie findet man den Schlüssel für die Ablesung mikroskopischer Bruchstücke der Wahrheit?